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Beitrag: Blog2 Post

Für mehr Planspiele im Bildungswesen.

Wie bereits in diesem Post beschrieben, befinden wir uns nun in einem Zeitalter, in dem „das innere Kind“ eine zentrale Rolle spielt: 



Kinder verstehen diese Welt, in dem sie etwas PRAKTISCH und SPIELERISCH ausprobieren. Interessant ist, dass sie nicht wissen, dass das was man Ihnen gerade beibringt, komplex ist, solange man das Ihnen nicht sagt.


Diesen Zustand müssen wir in der kindlichen und Erwachsenenbildung unbedingt beibehalten. Für die Transformation im Bildungssystem halte ich nachfolgende Punkte (zusätzlich zum Frontalunterricht) für absolut notwendig:


- Teamarbeit

- Projektarbeit (solo und im Team)

- Planspiele

- Interaktive Übungsaufgaben, an denen man den wahren Lernfortschritt sehen kann

- bemerken und wertschätzen eines Beitrags und der individuellen Leistung 


Aufgrund der immer zunehmenden Komplexität wird es immer notwendiger Lerninhalte integrativ zu begreifen. Das ist schwer, wenn man aus der Bedingung: SPIELERISCH und PRAKTISCH, eine Komponente entfernt, weil die sich oft gegenseitig bedingen. 


Ich persönlich habe sehr positive Erfahrung mit Planspielen gemacht. Während meiner Ausbildung damals hatten wir richtig Glück mit einem sehr intelligenten und progressiven Ausbildungsleiter, der uns, Azubis, für ein Planspiel angemeldet hat. Es war eine tolle Erfahrung, die viele Aha-Effekte ausgelöst hat.


Das Spiel selbst hat Spaß gemacht, die Erkenntnisse danach waren wertvoll. Und das Gefühl? Man fühlte sich nicht wie ein „nichts verstehender“ Azubi, sondern wie ein Geschäftsführer.


In diesem Zusammenhang kann ich allen, die Ihre Dienstleistung anbieten, empfehlen, mehr spielerische Methoden und Ansätze zu integrieren. LEICHTIGKEIT wird der SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG sein.




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