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Enthaltsamkeit für große Ziele - Teil II

Als Fortsetzung zum ersten Post zum Thema Enthaltsamkeit für kleine Ziele, folgt jetzt die Fortsetzung, bei der es diesmal um die Enthaltsamkeit für große Ziele geht. Es geht also um Dinge, die wir grundlegend und für immer verändern möchten. Was könnte das sein: z.B.


- Die Zusammenarbeit / Kommunikation mit anderen Menschen verbessern

- Das Verhältnis zu Familienangehörigen verbessern oder festigen

- Den allgemeinen gesundheitlichen Zustand verbessern

- Die finanzielle Situation verbessern

- Weibliche Eigenschaften verstärken

- Männliche Eigenschaften wie: Ausdauer und Zielstrebigkeit verstärken

- Usw.


In diesem Fall lohnt es sich eine langfristige Praktik daraus zu machen.

Stellen wir uns einmal vor, dass uns die Kommunikation nicht gut gelingt. Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, kommt es immer wieder zu Missverständnissen oder sogar Konflikten. Unsere Bitten werden ignoriert. Das was wir sagen, führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Und wir wünschten uns, dass wir einmal etwas sagen, und alles reiht sich wie ein Bataillon von Soldaten. Höchste Zeit Ihrer Sprache mehr Kraft zu verleihen. Und Sie wundern sich, ob das geht? Ja, das geht. Dafür müssen wir über einen längeren Zeitpunkt etwas Bestimmtes tun oder eben nicht tun, um dem Bereich wo wir einen Mangel verspüren mehr Kraft zu verleihen. Es erfolgt eine Umschichtung von dem, wovon wir mehr haben als wir brauchen dahin, wo uns die Energie fehlt.


In unserem konkreten Beispiel könnte man sich vornehmen einmal die Woche zu fasten, um der Sprache, dem Ausdruck und im Allgemeinen der Kommunikationsfähigkeit mehr Kraft zu verleihen. Oder Sie tun der Umwelt regelmäßig etwas Gutes, wie z.B. freiwillig Müll aufsammeln, mit dem gleichen Ziel. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – Ihnen fällt bestimmt etwas ein, was zu Ihnen und Ihrem Leben passt.


Auch hier ist es wichtig realistisch zu bleiben und noch wichtiger: es durchziehen. Es ist einfacher eine Woche lang auf Kaffee zu verzichten als ein Jahr lang einen Tag die Woche auf

Essen zu verzichten. Doch was tut man, wenn man mal sein Versprechen nicht halten konnte

oder es vergessen hat. In diesem Fall kann man das verpasste nachholen in dem man, wenn wir jetzt vom Fasten sprechen, zwei Tage in der darauffolgenden Woche nichts isst. So schafft

man den Ausgleich. Optional geht man einfach weiter. Ich denke, da sollte man das eigene Gewissen fragen und entsprechend handeln.


Das Ganze hat, langfristig betrachtet, einen ansammelnden Effekt. Mit jedem Tag tragen wir etwas dazu bei, unser Leben zu verbessern. Wenn wir es ein paar Mal durchgezogen haben und ein positives Ergebnis verspüren, wird sich dieses Verhalten in Ihrem Bewusstsein verankern und zu einer Gewohnheit entwickeln. Das Universum wird Ihnen gerne weitere Wünsche erfüllen.


Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg beim Ausprobieren.









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